Wir JETZT für die Zukunft

Wir erschaffen gemeinsam eine Welt , die für alle funktioniert.

„There is a young world very ready to embrace a one world revolution to create a world that works for 100% of humanity.”  — R. Buckminster Fuller

Um diese Welt erschaffen zu können, braucht es vor allem zwei Dinge, die fundamental zusammenhängen:

  1. die vorherrschende Fragmentierung der Welt zu überwinden und
  2. die allgegenwärtige Resignation der Menschen in evolutionären Aktivismus zu transformieren.

Dem zweiten Anliegen dient insbesondere das Unique Self Dharma und die Praktiken, die bei projetzt im Zentrum stehen.

Hier wollen wir uns in erster Linie mit der Überwindung der Fragmentierung beschäftigen, was indirekt dann auch das zweite Anliegen beeinflusst.

Indem wir die Fragmentierung überwinden, hören wir auf, einzelne Teilbereiche unseres Lebens auf Kosten der anderen zu verbessern (z.B. die Wirtschaft auf Kosten der Umwelt oder umgekehrt) und fangen stattdessen an alle Teilbereiche gleichzeitig zu optimieren.

Positive Beispiele tragen genau wie eine neue inspirierende Weltsicht dazu bei, dass wir unsere Resignation zu überwinden beginnen und aus unserer Handlungslähmung erwachen.

Das Projekt basiert auf der Arbeit von Barbara Marx Hubbard und ihrer Foundation for Conscious Evolution (Wheel of Co-Creation, Office for the Future, Conscious Evolution, Planetary Awakening) sowie von Dr. Marc Gafni und dem Center for Integral Wisdom (Unique Self Symphony, Evolution of Love, Politics of Evolutionary Love). Ich, Kerstin Tuschik, habe die große Ehre und das Vergnügen in meiner Arbeit als Co-Executive Director des Center for Integral Wisdom an der Schnittstelle mit beiden an der Verwirklichung ihrer gemeinsamen großen Vision eines „Planetary Awakening through the Unique Self Symphony“ mitzuarbeiten.

Jeder Mensch hat einen einzigartigen Beitrag, der vom Ganzen dringend benötigt wird. Indem all diese Gaben eingebracht und Bedürfnisse und Ressourcen vernetzt werden, können wir gemeinsam eine Welt kreieren, die wirklich für alle funktioniert – ja, sogar mehr als das: eine Welt, die tiefe Erfüllung für alle birgt.

Im Projekt geht es u.a. darum, Unternehmen, Organisationen, Projekte und Menschen (im folgenden kurz Akteure genannt) in verschiedenen Regionen zu identifizieren, zu vernetzen und zusammenzubringen, die bereits echte Durchbruchsergebnisse durch innovative, integrale und evolutionäre Ansätze hervorgebracht haben.

Projektziele

  1. eine ständig wachsende Landkarte des deutschsprachigen Raumes mit den vielversprechendsten Ansätzen und Akteuren sowie mit (physischen und virtuellen) Orten der Inspiration und Vernetzung – beginnend mit der Darstellung auf dieser Webseite
  2. ein Dokumentarfilm oder eine Filmreihe über vielversprechende Ansätze und außergewöhnliche Akteure einzelner Regionen (sowie über den Gesamtprozess), der eine weite Verbreitung findet
  3. Crowdfunding-Kampagnen, um einzelne Aspekte des Projektes bekannt zu machen und zu finanzieren
  4. Veranstaltungen mit den Akteuren und dem „Wheel of Co-Creation“, bei der u.a. gefilmt wird
  5. eine Reihe von Workshops und Veranstaltungen über funktionierende Ansätze, um Menschen zu inspirieren und zu trainieren, ihren eigenen Beitrag zu finden und zu leben
  6. physische Orte der Zusammenarbeit (nach Art der Impact Hubs oder in Gemeinschaft mit einem), in dem Menschen zusammenkommen, die mit ihrer Arbeit einen echten Unterschied machen: Hier wird gemeinsam gearbeitet, gefeiert, praktiziert und innovative Ansätze in die Praxis umgesetzt.

Ideal wäre zudem eine wissenschaftliche Begleitung des Projekts sowie die Auswertung und Weiterentwicklung der ersten Prototypen.

Ausführliche Beschreibung

Seit meinem Besuch bei Barbara Marx Hubbard im März 2016 bin ich Teil einer Gruppe, in der weltweit Prototypen für ein – wie sie das nennt – „Office for the Future“ (Zukunftsamt) entwickelt werden, das die Aufgabe hat, die Welt nach funktionierenden Innovationen und Durchbrüchen zu scannen und diese zusammenzubringen. Ein anderes Wort dafür – ebenfalls von Barbara kreiert – ist ein „Peace Room as sophisticated as a War Room.“

Das von Barbara entwickelte „Wheel of Co-Creation“ dient dazu als Symbol für einen „Whole System Shift“ und kann ganz konkret als Werkzeug verwendet werden.

Barbara geht es dabei um das Zusammenbringen von weltweiten Mitschöpfern: „Connecting Co-Creators Worldwide.“

Wir beginnen hier zunächst etwas kleiner – nämlich mit den Mitschöpfern (einzelner Regionen) im deutschsprachigen Raum.

Worum es dabei wirklich geht, ist zu beginnen die Vision zu verwirklichen, die mir und vielen von uns am Herzen liegt:

Gemeinsam kreieren wir eine Zukunft, die für alle funktioniert.

Unter dem Motto „Wir JETZT für die Zukunft“ bringen wir funktionierende innovative Ansätze in den 12 Bereichen oder Speichen des Mitschöpferrades zusammen, machen sie sichtbar und ermöglichen neue Kooperationen und Synergien.

Im Mainstream werden die verschiedenen Bereiche auf dem Wheel of Co-Creation oft als Gegensätze wahrgenommen. Was z.B. gut für die Wirtschaft ist, scheint schlecht für die Umwelt zu sein und umgekehrt. Die meisten Wissenschaftler reden nicht mit spirituellen Menschen und umgekehrt. Und was haben eigentlich Regierung und Erziehung miteinander zu tun? Die Liste könnte noch weitergehen.

Diese Fragmentierung hat zur Folge, dass das, was den einen nutzt, den anderen schadet und dass die bereits vorhandenen vielversprechenden Ansätze, die für die Zukunft der Welt einen echten Unterschied machen können, kein wirkliches Momentum entwickeln und in der Öffentlichkeit kaum bekannt sind.

Unsere Medien berichten in erster Linie über alles, was zusammenbricht. Die ebenfalls vorhandenen Durchbrüche finden allenfalls in Randnotizen eine Erwähnung.

Daraus folgt für die meisten Menschen eine totale Resignation angesichts der vielen weltweiten (und auch persönlichen) Krisen, mit denen wir es heute zu tun haben. Die Frage „Was kann ich denn schon tun?“ rechtfertigt einen Rückzug ins Private. Wir sind mit dem eigenen Überleben beschäftigt sowie mit dem Reparieren des Alten, anstatt wirklich eine neue Welt voller Synergie, Zusammenarbeit und Kohärenz zu erschaffen.

Nur wenn wir diese Fragmentierung der Welt und unsere Handlungs-Lähmung auflösen, haben wir die Chance, eine Welt zu kreieren, die für alle funktioniert.

Dazu braucht es eine weitreichende Integration all dieser verschiedenen Bereiche.

Wir müssen aufhören einzelne Teilbereiche auf Kosten der anderen zu perfektionieren. Stattdessen können wir anfangen alle Teilbereiche gleichzeitig zu optimieren. Nur so haben wir eine echte Chance.

Das Wheel of Co-Creation ist dazu ein einfaches Hilfsmittel. Wie wir sehen, laufen die verschiedenen Speichen des Rades in der Mitte zusammen. Dies ist der „Global Communication Hub“, wie Barbara Marx Hubbard das nennt.

Im Projekt geht es darum, Unternehmen, Organisationen, Projekte und Menschen (im folgenden kurz Akteure genannt) der Region zu identifizieren, zu vernetzen und zusammenzubringen, die bereits echte Durchbruchsergebnisse durch innovative, integrale und evolutionäre Ansätze hervorgebracht haben.

Mitschöpfer/innen Gesucht

In der ersten Phase des Projektes habe ich erste Mitschöpfer/innen insbesondere aus der Region Rhein-Neckar und Karlsruhe identifiziert und angesprochen sowie aus der erweiterten Integral-Evolutionären Gemeinschaft, Gemeinwohlökonomie (insbesondere Gemeinwohlökonomie Rhein-Neckar), Conscious Capitalism, Blue Economy, Cradle to Cradle, Permakultur, Transition Bewegung, Verfechtern von Ansätzen aus Reinventing Organizations oder MetaCapital, ULab, etc. Einige davon waren interessiert und haben ihre Unterstützung zugesagt.

Auch Sie sind herzlich dazu eingeladen zum Projekt beizutragen. Bitte nutzen Sie zur Kontaktaufnahme das Formular.

Anfang 2017 geht es weiter mit einer ersten Darstellung ausgewählter Akteure und ihres Platzes im Wheel of Co-Creation auf meiner Webseite sowie der Erweiterung des Kreises von Akteuren. Dabei kommen Fragebögen wie auch Video-Interviews oder Dialoge zum Einsatz.

Zudem arbeiten wir weiter an der Idee einer filmischen Darstellung sowie einer ersten Veranstaltung mit den bis dahin identifizierten Akteuren aus jedem der 12 Bereiche (auch wenn teilweise die Zuordnung nicht ganz eindeutig sein dürfte), die bereits Durchbruchsergebnisse durch neuartige, integrale und evolutionäre Ansätze erzielt haben.

Über all diese Mittel bekommen die Akteure die Chance ihren besonderen Beitrag sichtbar zu machen sowie die besonderen Ansätze, die zu diesen Durchbrüchen geführt haben. Gleichzeitig teilen sie mit, wo sie noch Bedarf haben. Das schafft die Möglichkeit für andere Akteure, ihr Interesse zu äußern, beizutragen und den vorhandenen Bedarf zu decken.

Kooperation und Synergie werden möglich. Jede/r braucht etwas, das ein/e andere/r beitragen kann. Jede/r hat etwas zu geben, was ein/e anderer brauchen kann.

Bei all dem gibt es noch Potenzial für Menschen, die sich einbringen möchten.

Jeder Mensch hat einen einzigartigen Beitrag, der vom Ganzen benötigt wird. Gemeinsam können wir eine Welt kreieren, die wirklich für alle funktioniert – ja, sogar mehr als das: eine Welt, die tiefe Erfüllung für alle birgt.

Ein längerfristiges Ziel ist es, ein dauerhaftes „Amt für die Zukunft“ sowohl auf regionaler Ebene, als auch deutschland-, europa- und weltweit zu etablieren. Dort werden die funktionierenden Ansätze und Durchbrüche dokumentiert und die erfolgreichen Akteure zusammengebracht. Sie finden gewissermaßen ein „Zuhause“.

Barbara Marx Hubbard und ihr Team haben das „Office for the Future“ bereits den Vereinten Nationen vorgestellt. Eine Integration unserer und ihrer Arbeit ist bereits im Gange.

Updates demnächst hier auf dieser Seite . . .

Zur Interessensbekundung nutzen Sie bitte das Kontaktformular>>>

Wir JETZT für die Zukunft

Frage nicht: Was ist meine oder unsere Zukunft?

Frage: Wer sind WIR für die Zukunft der Welt?

Das wird auch unsere Zukunft bestimmen.

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